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Peter (Piotr) LACHMANN, 1935

 Peter (Piotr) Lachmann (©: Hanna Musiałówna)
Im Schaffen von Peter Lachmann als Übersetzer, zweisprachiger deutsch-polnischer Essayist, Lyriker, Hörspielautor, Videokünstler und Videotheaterregisseur stellt das Übersetzen einen Dreh- und Angelpunkt aller Sparten seiner künstlerischen Aktivitäten dar, auch wenn er der literarischen Übersetzung mitunter skeptisch gegenübersteht (Lachmann 1999: 201). Geht er doch z. B. davon aus, dass die besten Lyriker jene seien, deren Gedichte sich der Übersetzung widersetzten, beispielsweise Paul Celan oder Miron Białoszewski. Dennoch war Lachmann als Übersetzer aus dem Polnischen und ins Polnische erfolgreich tätig und dies in vielen Bereichen. Sein übersetzerisches Œuvre umfasst wissenschaftliche und philosophische Werke, poetologische Texte und theaterwissenschaftliche Studien, Prosa und Lyrik, Theaterstücke und Filmdrehbücher. Genauer betrachtet ist auch sein experimentelles Wirken als (Video-)Theater-Regisseur und Dramatiker in Warschau eine intermediale Translation von Worten in Bilder und zurück. Sein übersetzerisches Handeln scheint dabei das paradoxe Ergebnis zu sein einer ursprünglich leidvollen Begegnung mit einer fremden Sprache, dem Polnischen. Diese ihm in der Kindheit aufoktroyierte Sprache entwickelte sich, quasi im Gegenzug zur Überwindung des Traumas, zu einem virtuos gehandhabten urpersönlichen Ausdrucksmittel.

Peter-Jörg (Piotr) Lachmann wurde am 21. Oktober 1935 in einer deutschen Familie im oberschlesischen Gleiwitz, in der südöstlichsten Provinz des Deutschen Reiches geboren. Gut drei Jahre lang besuchte er die Volksschule, in der der Unterricht nach den massiven Luftangriffen der Alliierten im Herbst 1944 endete. Bereits zu Beginn der Schulbildung zeigte er Interesse für Sprache und insbesondere für Grammatik. Lachmanns Sozialisation verlief damals nur in der deutschen Sprachumgebung ohne Kontakt zur polnischen Volksgruppe. Als Kind wuchs er auf, ohne sich der geografischen und kulturellen Nähe zu Polen bewusst zu sein. Die oberschlesische Grenzstadt Gleiwitz lag aus seiner damaligen Sicht mitten im Dritten Reich (vgl. Lachmann 1994: 103–105).

Im September 1945 kam er ohne Polnisch-Kenntnisse in eine polnische Grundschule. Die erzwungene Kommunikation in der fremden Sprache erlebte er traumatisch. Den aufgezwungenen Kontakt mit dem Polnischen, das vom ersten Tag an in der neuen Schule in Wort und Schrift zu verwenden war, empfand er als Demütigung und Vergewaltigung seiner Persönlichkeit. In einem Interview sagte Lachmann 1992, dass er das Polnischsprechen regelrecht „simulieren“ musste (vgl. Malicka 1992: 10). Den „Zwang der Kommunikation“ habe er absolut negativ empfunden. Doch diente ihm das Polnische allmählich zur Tarnung seiner deutschen Abstammung und Identität: „Zu Hause war ich Peter der Deutsche, in der Schule war ich Piotr“ (Lachmann 2004/2013). Er überwand das Trauma der aufgezwungenen polnischen Sprache, die er bald perfekt beherrschte. Polnisch wurde ihm zur Herausforderung und verlor schließlich den Status einer Fremdsprache, was es ihm erlaubte, sie als zweite, eigene Sprache zu betrachten.

Im Familienkreis verwendete Lachmann nur das Deutsche. Darüber hinaus hielt seine Leidenschaft, deutsche Bücher zu lesen, die Beziehung zur deutschen Sprache und Kultur aufrecht. Es war eine Form der persönlichen, wenn auch illegalen Weiterbildung. Er suchte Kontakt zu anderen, nach dem Krieg in Gliwice gebliebenen deutschstämmigen Familien, in deren Besitz es deutsche Literatur gab, etwa Bücher von Karl May. Für Lachmann wurde das Nibelungenlied zu einem wichtigen deutschen Werk. Dazu kamen Gedichte Friedrich Hölderlins. Während der gesamten Schulzeit sowie seines späteren Chemie-Studiums an der Technischen Universität Gliwice las Lachmann intensiv deutsche Literatur. In den frühen 1950er Jahren, in der Zeit des Stalinismus, war diese Lektüre dank der engen Bekanntschaft mit dem oberschlesischen Schriftsteller, Übersetzer und Sinologen Jan Wypler möglich. Aus dessen umfangreicher Bibliothek in Katowice (damals Stalinogród) konnte Lachmann deutsche Bücher ausleihen, zum Beispiel die Expressionsmus-Anthologie Menschheitsdämmerung. Symphonie Jüngster Dichtung. Den jungen Lachmann interessierte auch die Lyrik Rilkes und Stefan Georges sowie anderer Vertreter der deutschen Moderne. Auf diese Weise war es ihm möglich, parallel zum polnischen „offiziellen Wissen“ zwar fragmentarische, aber doch wichtige Einblicke in die ihm verschlossene Sphäre der deutschen Literatur und Kunst zu gewinnen.

1958 gelangte Lachmann mit seiner Mutter und Schwester – der Vater war in Stalingrad vermisst – im Zuge der sogenannten Familienzusammenführung in die BRD. Er begann für westdeutsche Verlage als Übersetzer aus dem Polnischen sowie als Lektor zu arbeiten, z.B. für Luchterhand, Langen-Müller, Hanser, später auch für die Verlage Suhrkamp und Piper. Lachmanns translatorisches Debüt war der Roman Spiżowa brama von Tadeusz Breza. Das über 600 Seiten umfassende Buch erschien 1962 bei Luchterhand unter dem Titel Das eherne Tor – Römische Aufzeichnungen.

Als Übersetzer bediente sich Lachmann mehrerer Pseudonyme (Willy Gromek, Eberhard Kozlowski, Paul Pszoniak). Auch das erschwert es, sein umfangreiches translatorisches Œuvre vollständig zu erfassen. Er übertrug ca. 40 Bücher ins Deutsche, darunter Prosatexte von Jerzy Andrzejewski, Tadeusz Konwicki, Artur Międzyrzecki, Witold Wirpsza, Jacek Bocheński, Ksawery Pruszyński, Leopold Buczkowski, außerdem poetologische Essays von Czesław Miłosz, Dramen, Gedichte und Kurzgeschichten von Tadeusz Różewicz (einige unter dem Pseudonym Paul Pszoniak), Dramen von Helmut Kajzar und Stanisław Ignacy Witkiewicz, Texte von Roman Ingarden oder philosophische Werke von Leszek Kołakowski[1]. Der Übersetzer Lachmann trug damit zur intensiven Präsenz des polnischen Philosophen im deutschen geisteswissenschaftlichen Diskurs bei.[2]

Lachmann ist auch der Übersetzer von Józef Czapski, der in seinem Bericht Na nieludzkiej ziemi die Jahre der Gefangenschaft in der Sowjetunion (1939–1941) sowie die ihm 1941 als Angehörigem der Anders-Armee aufgetragene Suche nach 15.000 verschollenen polnischen Offizieren beschreibt. Czapskis Werk, das die Sowjetunion im Kontext des Massenmordes von Katyn als Staat des Terrors zeigt, wurde 1967 in West-Deutschland unter dem Titel Unmenschliche Erde veröffentlicht. Um seine Kontakte nach Polen nicht zu gefährden, benutzte Lachmann als Übersetzer ein Pseudonym, Willy Gromek.

In der Krakauer Wochenzeitung Tygodnik Powszechny erschienen in den 1960er Jahren, außer seiner eigenen Lyrik und dem Essay-Zyklus Briefe aus München, Lachmanns erste polnische Übersetzungen deutscher Nachkriegspoesie. Er wurde zu einem wichtigen Autor der Zeitung, einige seiner Texte wurden sogar auf der Titelseite gedruckt. Die Zusammenarbeit mit dem Chefredakteur Jerzy Turowicz und dem Lyriker Marek Skwarnicki mündete 1968 in die Übersetzung und Herausgabe des Bandes Polnisch leben – Stimmen polnischer Katholiken. Ziel dieser ebenfalls unter dem Pseudonym Willy Gromek veröffentlichten Sammlung von Beiträgen und Leserbriefen aus den Zeitschriften Tygodnik Powszechny und Znak war u. a., Kenntnisse über den im Westen unbekannten polnischen Katholizismus zu vermitteln, der keine Kirche des Schweigens war wie in den meisten anderen sowjetisch dominierten Staaten. Das Pseudonym Willy Gromek wählte Lachmann als Zeichen des Protestes gegen die Entscheidung des Münchner Verlages Biederstein gebraucht, der von dem ursprünglichen Konzept einer zweibändigen Anthologie abgerückt war. Der zweite geplante Teil sollte dem Marienkult und seiner Rolle in der katholischen Kirche Polens gewidmet sein. Im Vergleich zu allen anderen Büchern, die Lachmann übersetzt hat, lösten die Stimmen polnischer Katholiken das breiteste Medienecho aus.

In Lachmanns Übersetzung erschien in mehreren Auflagen auch die weltweit stark beachtete Shakespeare-Studie des Theatertheoretikers Jan Kott. Als Lachmann anschließend Kotts Interpretationen griechischer Tragödien übersetzte (Gott-Essen, München / Zürich 1975), nahm er ein briefliches Gespräch mit ihm auf und korrigierte einzelne Passagen. Dem Kapitel über Euripides’ Tragödie Alkestis verlieh er infolge der Diskussion mit Jan Kott einen anderen Charakter. Lachmanns Übersetzung ist also eine überarbeitete und erweiterte Version des polnischen Prätextes. Kott selbst schreibt:

Die deutsche Fassung ist verbessert und verändert. Es ist keine autorisierte Übersetzung, denn ich beherrsche die deutsche Sprache nicht. Aber sie ist mehr als autorisiert. In zahlreichen Briefen beharrte Peter Lachmann auf der Beseitigung von Fehlern und Ungenauigkeiten, auf Präzisierungen und Ergänzungen. Er folgte der Spur meiner Lektüren und verifizierte meine Angaben. Unter dem Einfluß dieser Briefe entstanden neue Passagen in den Aufsätzen über Alkestis und Die Bakchen (Kott 1975: 9).

An diesem Beispiel wird deutlich, dass Lachmanns Arbeit an den Texten weit über das hinausging, was man gewöhnlich von einem Übersetzer erwartet. Dabei halfen ihm sein Theaterstudium an der Universität Köln und seine eigenen Kenntnisse des antiken Dramas. Lachmann und Kott wollten schließlich sogar ein gemeinsames Buch über Alkestis schreiben, doch dazu kam es nicht. Der Übersetzer und Theaterregisseur Lachmann widmete stattdessen Kott seine spektakulärste Videotheaterproduktion, die Operacja Alkestis (Operation Alkestis) nach Euripides, Plato, Gluck, Rilke, Kasprowicz und Stalin (Premiere: Berlin und Warschau 1991, Edinburgh Festival Fringe 1992).

Lachmann ist auch Übersetzer polnischer und deutschsprachiger Lyrik. Ins Polnische übersetzte er Gedichte von Paul Celan, Günther Eich, Hans Magnus Enzensberger, Günter Grass, Ingeborg Bachmann, Helmut Heißenbüttel, Marie Luise Kaschnitz, Karl Krolow, Christoph Meckel und Nelly Sachs. Dem Polnischen hat er Georg Büchners Leonce und Lena und Woyzeck angeeignet, ebenso wie Texte von E. T. A. Hoffmann. Er übertrug ferner seine eigenen Texte, Essays und einzelne Gedichte ins Polnische, und verfasste eine paraphrasierende deutsche Übersetzung seiner autobiographischen Essays unter dem Titel Standbilder, die ursprünglich als Wywołane z pamięci im Borussia-Verlag (Olsztyn 1999) erschienen waren.

Textanordnung in der Anthologie Poesie der Welt - Polen (1987): Die im unteren Seitenbereich platzierte Prosa-Auflösung (Vorbemerkung), ein schattenhaftes Bindeglied zwischen Original und deutscher Nachdichtung (S. 414), das sich über zwei Seiten erstreckt, soll als Lesehilfe dienen (ebd.), also als technische Vorrichtung zwischen den darüber befindlichen poetischen Fassungen. Daß die Versgestalt nie auf den 'puren Sinngehalt' reduzierbar ist, dessen waren sich die Herausgeber bei der Verfertigung der Prosaversionen bewußt (ebd.).

(Redaktion)

 

1987 gaben Peter Lachmann und Renate Lachmann eine Anthologie polnischer Gedichte mit einem umfangreichen Nachwort heraus. Die zweisprachige Sammlung Poesie der Welt Polen beginnt mit der Lyrik von Mikołaj Rej (1505–1569) und endet mit Zbigniew Herbert (1924–1998). Das Einzigartige dieses Bandes ist, dass er neben den Nachdichtungen auch Lachmanns Interlinearversionen der polnischen Texte enthält. Seine Übersetzungen neuerer polnischer Lyrik wurden auch in die Anthologie Landkarte schwer gebügelt – Neue polnische Poesie 1968 bis heute (Berlin 1981) aufgenommen.[3] In den von Karl Dedecius herausgegebenen Panorama-Anthologien polnischer Literatur des 20. Jahrhunderts (München 1969 und Zürich 1997) ist Lachmann als Prosa-Übersetzer vertreten.

Unter den polnischen Autoren pflegte Lachmann eine enge Bekanntschaft mit Jarosław Iwaszkiewicz, Jerzy Andrzejewski und Witold Wirpsza. Eine besondere Freundschaft verband ihn mit Helmut Kajzar und Tadeusz Różewicz, um dessen Werk sich Lachmann besonders intensiv bemüht hat, etwa mit dem Band Vorbereitungen zur Dichterlesung – Ein polemisches Lesebuch, der 1979 bei Hanser erschien und auch eine Studie Lachmanns zur Poetik des polnischen Dichters enthält.

Die Freundschaft mit Różewicz, die sich in den 1950er Jahren in Gliwice anbahnte, währte über ein halbes Jahrhundert. Sie äußerte sich nicht nur in Übersetzungen und Videoaufzeichnungen, die wesentliche Einblicke in Różewicz’ Leben und Werk vermitteln, sondern auch in einem Różewicz-Zyklus in dem von Lachmann 1985 gegründeten Videotheater Poza in Warschau, wiederholt unter Mitwirkung von Różewicz selbst. Ein außergewöhnliches Echo der zahlreichen Begegnungen der beiden Freunde in Deutschland und Polen ist die „Übersetzung“ eines Różewicz-Gedichts, das kein Original besitzt. Der Titel lautet Ich hatte Mitleid mit ihnen (Lachmann 2012) und ist eine Art Beichte des polnischen Dichters, die nur in der deutschen Sprache vernommen werden kann. Lachmann verfasste es quasi im Namen des Autors, und Różewicz las es bei Veranstaltungen in Deutschland als seinen eigenen Text vor. Es ist auch sein eigener, er bestätigt seinen Glauben an die Möglichkeit telepathischen Schaffens. Dieser Glaube wird von Lachmann im dritten Teil eines Videotriptychons, das auf Langzeit-Videoaufzeichnungen mit Różewicz beruht, thematisiert.

Für seine übersetzerischen Leistungen erhielt Lachmann 1981 den in New York vergebenen Jurzykowski-Preis, 1991 den K. A. Jeleński-Preis der Pariser Emigrationszeitschrift Kultura und 2011 in Warschau den Preis der Stiftung der Polnischen Kultur. Im Jahr zuvor wurde er von der Zeitschrift Zarys ausgezeichnet, und zwar mit folgender Begründung:

Indem wir unseren Preis an Peter Piotr Lachmann vergeben, wollten wir einen Künstler ehren, dessen Leben und Leistungen am stärksten die Idee des Dialogs zwischen Polen/Deutschen und Deutschen/Polen verkörpern. Der hier verwendete Schrägstrich ist ein wesentliches und angemessenes Zeichen der Verbindung und der Austauschbarkeit beider Glieder, eben jener Dialogpartner (Roguski 2010: 7–10).

Ein Großteil dieses Dialogs lässt sich in Lachmanns Übersetzungen aus dem Polnischen und ins Polnische nachvollziehen.

(Stand: Juli 2015)

 


[1]Der erste Band der Hauptströmungen des Marxismus wurde von Lachmann 1977 bei Piper unter dem Pseudonym Eberhard Kozlowski veröffentlicht.

[2]Kołakowskis Schriften wurden in Deutschland ursprünglich unmittelbar über die Übersetzung aus dem Polnischen rezipiert, erst später aus dem Englischen.

[3]Lachmann übersetzte u. a. Gedichte von Tadeusz Różewicz, Czesław Miłosz, Zbigniew Herbert, Wisława Szymborska, Miron Białoszewski, Adam Zagajewski, Julian Kornhauser, Stanisław Barańczak, Zdzisław Jaskuła, Tomasz Jastrun, Krzysztof Karasek, Ryszard Krynicki, Ewa Lipska, Jarosław Markiewicz, Ryszard Miczewski-Bruno, Rafał Wojaczek, Adam Ważyk, Aleksander Wat, Jarosław Iwaszkiewicz, Julian Tuwim, Antoni Słonimski, Maria Pawlikowska-Jasnorzewska, Tadeusz Peiper, Tytus Czyżewski, Bronisława Ostrowska, Zygmunt Krasiński und Juliusz Słowacki.

 

Literatur:

Kott, Jan (1975): Shakespeare heute. Erweiterte Neuausgabe. Aus dem Polnischen von P. Lachmann. 5. Auflage. München.

Lachmann, Peter (Piotr) (1994): Dwa spojrzenia na Gliwice. Korekta naoczności. In: NaGłos (1994) 15/16, S. 103–105.

— (1999): Wywołane z pamięci. Olsztyn.

— (2004/2013): Wenn ein Deutscher zum Polentum konvertiert. Mit Peter-Piotr Lachmann spricht in Warschau Teresa Torańska. Übersetzt von Jarosław Ziółkowski. In: polen news, 8. September 2013 ‹http://www.polen-news.de/puw/puw8615.html› (Letzter Zugriff am 18. Juli 2015). [Auf Polnisch zuerst unter dem Titel Hamlecik erschienen in: Gazeta Wyborcza, 30. August 2004].

— (2011): Die Zeit in der Theatermaske. Von Akt-orka bis KaBaKai. Vom Autor übersetzt und stellenweise paraphrasiert. In: Wojziech Dudzik (Hg.): Theater-Bewusstsein. Polnisches Theater in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ideen, Konzepte, Manifeste. Berlin 2011, S. 131–138.

— (2012): Ich hatte Mitleid mit ihnen. In: OderÜbersetzen (2012) 3, S. 19–24.

Malicka, M (1992): Prusak bez myjki, czyli koniec świata [mit Piotr Lachmann spricht Małgorzata E. Malicka]. In: Rzeczpospolita Nr. 61, 12. März 1992, S. 10.

Roguski, P. (2010): ZARYS-PREIS 2010 für Peter Piotr Lachmann. In: Zarys (2010) 9, S. 7–10. Vgl. den Text auch im Internet: ‹http://www.zarys.de/deutsch/zarys-preis-2010/› (Letzter Zugriff am 4. Mai 2015).

 

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Diese Bibliographie wurde erstellt von Przemyslaw Chojnowski.

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