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Bibliographie: Margarete STEFFIN

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Übersetzungen (Zeitschriften, Anthologien)

  • Ljungdal, Arnold:
  • Frühlingproklamation.

    In: Der Aufstieg. Illustrierte Familienzeitschrift zur Unterhaltung und Belehrung des Schweizervolkes (1940), H. 5. – Bern: Unionsdruckerei.

  • Originaltitel: Vårproklamation
    Originalsprache: Schwedisch
    Erscheinungsjahr des Originals: 1931
    Weitere Auflagen und Ausgaben: Frühlingproklamation. Aus dem Schwedischen übertragen von Margarete Steffin. In: Aufbau. Kulturpolitische Monatsschrift mit literarischen Beiträgen. Herausgegeben vom Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands (1951), H. 4, S. 353. Berlin: Aufbau-Verlag; Frühlingproklamation. Übertragen von Bertolt Brecht und Margarete Steffin. In: Das Magazin. Kultur. Gesellschaft. Leben (1966), H. 5, S. 25.

Unveröffentlichte Übersetzungen

  • Lagerkvist, Pär:
  • Sieg im Dunkeln. 1939.

  • Originaltitel: Seger i mörker.
    Originalsprache: Schwedisch
    Kommentar: Es findet sich ein Hinweis bei Hauck (1999). Reiber spricht davon, dass Brecht sich beim Bermann-Fischer-Verlag um ein Drama oder einen Roman Lagerkvists zur Übersetzung bemüht (Reiber 2008a: 308). Im Januar 1940 vermerkt Brecht im Arbeitsjournal, dass sie Lagerkvists "Sieg im Dunklen" besprochen haben. Übersetzung deshalb sehr wahrscheinlich von Steffin angefertigt. Manuskript verschollen.

  • Olsson, Hagar:
  • [Unbekannter deutscher Titel, evtl. "Das blaue Wunder"]. 1932.

  • Originaltitel: Det blåa undret.
    Originalsprache: Schwedisch
    Kommentar: Im Oktober 1940 schreibt Steffin an Rasmussen: „Ich habe einiges aus dem Schwedischen übersetzt, mit Hilfe einer schwedischen Autorin [Hagar Olsson], es ging wunderbar. Das Stück wurde heute fertig, darum war ich so beschäftigt.“ (Steffin an Rasmussen, Oktober 1940, in: Reiber 2008a: 319). Manuskript verschollen.

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Weitere Übersetzer

  • Hagar OLSSON
  • [20 Gedichte].

  • Originalsprache: Schwedisch
    Kommentar: Im März 1940 schreibt Steffin an Rasmussen: „ich soll (zusammen mit b.) 20 schwedische Gedichte für eine Zeitschrift in basel übersetzen“ (in: Reiber 2008a: 308). Reiber schreibt weiter, dass sie „diese Arbeit bereits ohne Genehmigung der schwedischen Behörden [begann]“. Die Genehmigung wird ihr jedoch auch später nicht erteilt, so dass nichts mehr aus einer Veröffentlichung wurde (vgl. ebd.). Allein Ljungdals "Frühlingsproklamation", das wahrscheinlich auch zu dieser Zeit entsteht, wird im Mai 1940 veröffentlicht. Manuskript verschollen.

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