Nachweise im Germersheimer Übersetzerlexikon
1953.
Erschienen in
Frankfurter Hefte. Zeitschrift für Kultur und Politk. Hg. von Eugen Kogon und Walter Dirks. Jg. 8 (1953), H.6 (Juni), S. 450–455
1953.
Erschienen in
Frankfurter Hefte. Zeitschrift für Kultur und Politk. Hg. von Eugen Kogon und Walter Dirks. Jg. 8 (1953), H.8 (August), S. 638–641
Kommentar
Zur von massiven Störungen begleiteten Uraufführung des Preispokal-Stücks von Sean O’Casey in Berlin (West) am 20. Juni 1953.
Ein historischer Roman. Wien: Forum Verlag 1960, 386 S.
Weitere Auflagen und Ausgaben
Revidierte Fassung 1982: Frankfurt/M.: Insel Verlag, 363 S.
Lebensbilder bedeutender Frauen aus drei Jahrhunderten. Originalausgabe. (Herderbücherei, Bd. 893). Freiburg im Breisgau: Verlag Herder 1981, 143 S.
1984.
Erschienen in
Franz Richard Reiter (Hg.): Unser Kampf. In Frankreich für Österreich. Interviews mit Widerstandskämpfern. Wien, Köln, Graz: Hermann Böhlaus Nachf. 1984, S. 19–40
Roman. Wien, Hamburg: Zsolnay 1986, 348 S.
Weitere Auflagen und Ausgaben
Ungekürzte Taschenbuchausgabe 1988: Frankfurt/M., Berlin: Ullstein (Ullstein-Buch Nr. 20964).
NS-Vernichtungspolitik in Polen 1939–1945. Wien: Österreichischer Bundesverlag 1986, 260 S.
Vier Erzählungen. Mit einem Nachwort von Werner Fuld. Mannheim: persona verlag 1986, 203 S.
Kommentar
Die vier Erzählungen entstanden in New York 1944 und 1947 bzw. in Wien 1956 und 1966.
S. 195–201: Werner Fuld: „Diese Zeit war voll von Geschichten.“ Die politische Schriftstellerin Elisabeth Freundlich.
Erinnerungen. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Susanne Alge. Salzburg: Otto Müller Verlag 1992, 191 S.
Erzählungen und Betrachtungen. Wien, St. Wolfgang: Ed. Art Science 2009, 175 S.
NS-Vernichtungspolitik in Polen 1939–1945. Hg. von Paul Rosdy. Wien: Verlag der Theodor Kramer Gesellschaft 2016, 316 S.
Kommentar
S. 5f.: Konstantin Kaiser: Vorwort
S. 7f.: Paul Rosdy: Vorwort.
S. 258–265: Susanne Alge: Elisabeth Freundlich 1906–2001.
S. 266–286: Jaroslaw Hryzak: Nachwort.
S. 287–302: Moyshe-Leib Kolesnik, Rabbi von Stanislau und der Region (Iwano-Frankiwsk) im Gespräch mit Paul Rosdy und Halyna Petrosanyak.
Zum Problematischen des dieser Neuausgabe beigefügten Nachworts des ukrainischen Historikers Hryzak vgl. die Rezension von Erich Hackl in Die Presse, 17. Dezember 2016 (auch online: https://www.diepresse.com/5135356/in-bausch-und-bogen): „Hryzak weiß von Freundlich nur das, was er in Wikipedia über sie fand. Ungehalten darüber, dass sie ukrainische Nationalisten so darstellt, wie sie großteils leider gewesen sind, nämlich als Nazikollaborateure, versucht er Freundlich zu delegitimieren: weil sie Antifaschistin war, was für ihn sowjetfreundlich bedeutet, und als Österreicherin, deren Landsleute sich dank der Moskauer Deklaration von 1943 vor der Verantwortung für die NS-Verbrechen gedrückt hätten. […] Die sachlichen Irrtümer, die er Freundlich vorwirft, sind dem Wissensstand der 1980er-Jahre geschuldet und hätten sich mit ein paar Fußnoten leicht korrigieren lassen. So aber liegt eine Edition vor, mit der die Autorin verhöhnt und ihr Werk für obsolet erklärt wird. Die Verantwortung dafür tragen Herausgeber und Verlag zu gleichen Teilen.“
Erzählung. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Andreas F. Kelletat. Mannheim: persona verlag 2022, 126 S.
Kommentar
Neuausgabe der 1948 unter dem Pseudonym Elisabeth Lanzer erschienenen Erzählung Invasion-Day.
S. 111–123: Andreas F. Kelletat: „Zu Hause ist jetzt und hier“ [Nachwort].