Geboren 1961 in Berlin. Studium der Romanistik, Hungarologie und Finno-Ugristik in Berlin und Göttingen. 1991-1996 Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sonderforschungsbereich „Die Literarische Übersetzung“ der Georg-August-Universität Göttingen. Seit 1997 freiberufliche Literaturwissenschaftlerin (Schwerpunkte: Ungarische Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts sowie deren Rezeption im deutschsprachigen Raum) und Übersetzerin aus dem Ungarischen und Samischen. Lebt z. Zt. (2024) in Boston, USA.
2026 erschien in der Edition Noack & Block (Berlin): Nils-Aslak Valkeapää: Sonne, mein Vater. Aus dem Nordsamischen von Christine Schlosser.