Nachweise im Germersheimer Übersetzerlexikon
(Zugl.: Phil. Diss., 1938, Universität Zürich). (Wege zur Dichtung, Band 34). Frauenfeld, Leipzig: Huber 1939, 272 S.
Kommentar
Güttingers Doktorarbeit wurde betreut von Prof. Emil Ermatinger, Universität Zürich.
Theorie und Technik des Übersetzens. Zürich: Manesse 1963, 234 S.
Über amerikanische und englische Literatur, nicht ganz ohne Film. Zürich: Manesse 1966, 298 S.
Kommentar
In seinem Vorwort erläutert Güttinger Ursprünge und Funktion der in diesem Band versammelten Texte: „Die vorliegenden Arbeiten aus drei Jahrzehnten (1934–1964) wurden teils für Zeitungen und Zeitschriften, zumeist aber als Geleitworte zu Ausgaben der betreffenden Werke und Autoren geschrieben. Sie waren also für den Leser gedacht, der sich unterrichten will; die einschlägige Fachliteratur ist jeweils hineinverarbeitet (die – vorhandenen, aber nicht abgedruckten – Quellennachweise umfassen zum Beispiel bei ‚Boswells Dr. Johnson‘ 85, beim ‚Stummfilm im Zeugnis namhafter Zeitgenossen‘ 103 Nummern)“ (S. 9). Ein Stall voll Steckenpferde enthält die folgenden Essays: „Boswells Dr. Johnson“ (1951), „‚Erewhon‘-Butler“ (1961), „Joseph Conrads zweierlei Geschichten“ (1947), „George Borrow: ‚Lavengro‘“ (1959), „R. B. Cunninghame Graham und Tschieffelys Ritt“ (1934 & 1935), „Edgar Allan Poe: Inkubismus“ (1945 & 1958), „Henry D. Thoreau: Hüttenleben“ (1945), „Edgar Lee Masters: ‚Die Toten von Spoon River‘“ (1959), „Henry James: Gänseblümchen in Silvervasen“ (1958 & 1960), „Stephen Crane: Die goldene Kugel aus Ton“ (1963 [„bisher ungedruckt“ (S. 297)]), „Thornton Wilder: Konjunktionale Ironie“ (1938/39, 1939, 1949/50 & 1957), „Ring Lardner: Verdammt aus ihrem eignen Mund“ (1963), „Frank Norris: ‚McTeague‘ (‚Heilloses Gold‘)“ (1964), „Amerikanische Erzähler“ (1946), „Was Amerika nicht liest“ (1940), „Rechts und links im englischen Roman“ (1938), „Sprache als Handlung“ (1935), „Shakespeareforschung und das Theater“ (1937), „Nachruf auf den Hollywood-Roman“ (1964) und „Der Stummfilm im Zeugnis namhafter Zeitgenossen“ (1964 [„[b]isher ungedruckt“]). Die entsprechenden Copyright-Nachweise finden sich auf den Seiten 297–298.