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Zimmer, Dieter E.

Nachweise im Germersheimer Übersetzerlexikon
Zauberformeln für Touristen – Heidelberg
Legende, Operettenkulisse und Wirklichkeit – Verwandlungen einer schönen Stadt. 1958.
Humbert Humbert – Affe im Käfig
Der Roman vom Nymphchen Lolita und seinem grausamen, leidenden Verführer. 1959.
Prügelknecht und Prügelknabe
Ein Plädoyer für den Übersetzer. 1960.
Mein Gedicht
Begegnungen mit deutscher Lyrik. Herausgegeben von Dieter E. Zimmer. Wiesbaden: Limes 1961, 235 S.
Vladimir Nabokov
Bibliographie des Gesamtwerks. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1963, 49 S.
Hochschulführer
Herausgegeben von Petra Kipphoff, Thomas von Randow und Dieter E. Zimmer. (Zeichnungen: Rolf Meyn. Graphiken: Lotte Bau-Schibli). (Die Zeitbücher). Hamburg: Nannen 1964, 478 S.
Der Wettbewerb der Übersetzer
1965.
Die Grenzen literarischer Freiheit
22 Beiträge über Zensur im In- und Ausland. Herausgegeben von Dieter E. Zimmer. Mit Zeichnungen von Paul Flora. (Übersetzung: Ursula Kröger u. a.). (Die Zeitbücher). Hamburg: Nannen 1966, 225 S.
Gruppe 47 in Princeton
1966.
Ein Medium kommt auf die Welt
Video-Kassetten und das neue multimediale Lernen. Hamburg: Wegner 1970, 95 S.
Der Streit um die Intelligenz
IQ, ererbt oder erworben?. München; Wien: Hanser 1975, 137 S.
Zum Schreien schwierig
Wie die Neuübersetzung von Joyces Kolossalroman entstand. 1976.
Ich möchte lieber nicht, sagte Bartleby
Gedichte und Spottstücke. Berlin: Rotbuch-Verlag 1978, 76 S.
Unsere erste Natur
Die biologischen Ursprünge menschlichen Verhaltens. München: Kösel 1979, 351 S.
Vierunddreißig neue Kurzgeschichten aus der „Zeit“
Herausgegeben von Dieter E. Zimmer. Hamburg: Hoffmann und Campe 1979, 324 S.
Wo man Bücher verfluchen lernt
Ein Lamento aus dem bedrängten Blickwinkel eines Bibliotheksbenutzers. 1979.
Der Mythos der Gleichheit
München: Piper 1980, 98 S.
(Das Leben – eine Erfindung des Gedächtnisses?) Autopsie an Frau Ananke
Gabriel García Márquez und sein Kurzroma[n] „Chronik eines angekündigten Todes“. 1981.
Das Leben – eine Erfindung des Gedächtnisses?: Autopsie an Frau Ananke
Gabriel García Márquez und sein Kurzroman: „Chronik eines angekündigten Todes“. 1981.
Die Vernunft der Gefühle
Ursprung, Natur und Sinn der menschlichen Emotion. München: Piper 1981, 272 S.
Neunundzwanzig neue Kurzgeschichten aus der „Zeit“
Herausgegeben von Dieter E. Zimmer. Hamburg: Hoffmann und Campe 1981, 356 S.
Der Aberglaube des Jahrhunderts
Die Psychoanalyse hat den Wahrheitsbeweis für ihre Lehre nicht erbringen können. 1982.
Hühner
Tiere oder Eiweißmaschinen?. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1983, 221 S.
Die S-Bahn und ich
1984.
Wenn wir schlafen und träumen
Die Nachtseite unseres Lebens. (Grafiken: Peter Schimmel). München: Kösel 1984, 239 S.
(Die Übersetzungs-Maschine (III) – ) Immer schneller, meistens billiger
Doch was der Computer ausspuckt, bedarf der Korrektur. 1986.
Die Übersetzungs-Maschine
Es dauerte Jahrzehnte, bis sie funktionierten: Computer, die fremde Sprachen sprechen. 1986.
Redens Arten
Über Trends und Tollheiten im neudeutschen Sprachgebrauch. Zürich: Haffmans 1986, 220 S.
So kommt der Mensch zur Sprache
Über Spracherwerb, Sprachentstehung und Sprache & Denken. Zürich: Haffmans 1986, 201 S.
Tiefenschwindel
Die endlose und die beendbare Psychoanalyse. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, 438 S.
[Die Übersetzungs-Maschine (II) – ] Die Sprache, das mehrdeutige Wesen
Was der Computer wissen muß, um Sprache sinnvoll übertragen zu können. 1986.
Experimente des Lebens
Wilde Kinder, Zwillinge, Kibbuzniks und andere aufschlussreiche Wesen. Zürich: Haffmans 1989, 349 S.
Den Völkern Gespött oder Furcht
Die Deutschen und das Nationalgefühl. 1990.
Die Elektrifizierung der Sprache
Über Sprechen, Schreiben, Computer, Gehirne und Geist. Zürich: Haffmans 1991, 283 S.
Nabokov’s Lepidoptera
1993.
(Berlins S-Bahn – im Zuge der Neulackierung – ) Identity
1994.
(Der Streit um die mißglückte deutsche Übersetzung des Romans „Lemprière’s Wörterbuch“ von Lawrence Norfolk führt zu der Frage: Ist beim Übersetzen eigentlich alles egal? – ) Stetige Bumser im Rücken
1994.
Rowohlt’s Nabokov Edition
[Forumsbeitrag]. 1994.
A Guide to Nabokov’s Butterflies and Moths
Hamburg: Dieter E. Zimmer [Selbstverlag] 1996, 214 S.
Leuchtbojen auf einem Ozean der Gutwilligkeit [ – Die Sprache der Politischen Korrektheit]
1996.
Braem-Preis-Rede, Bergneustadt, 23.11.1996
1997.
Deutsch und anders
Die Sprache im Modernisierungsfieber. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1997, 382 S.
Übersetzen als darstellende Kunst
Über eine mißverstandene Berufstätigkeit. 1997.
Die Bibliothek der Zukunft
Text und Schrift in den Zeiten des Internet. Hamburg: Hoffmann und Campe 2000, 331 S.
Adolf Atta Ahab
Vor 150 Jahren erschien Herman Melvilles Roman „Moby-Dick“. Nach langem Streit gibt es jetzt zwei neue Übersetzungen. Welche ist besser?. 2001.
Moby-Dick und seine Übersetzer
[Manuskriptfassung von Adolf Atta Ahab (Zimmer 2001)]. 2001.
Nabokovs Berlin
Berlin: Nicolai 2001, 155 S.
Pnin, übersetzt
2003.
Bombenkrieg
Überprüfte Erinnerungen. [Manuskript]. 2005.
Ein Jahr auf dem Land
Überprüfte Erinnerungen. [Manuskript]. 2005.
Kriegsende
Überprüfte Erinnerungen. [Manuskript]. 2005.
Sprache in Zeiten ihrer Unverbesserlichkeit
Hamburg: Hoffmann und Campe 2005, 367 S.
Die Wortlupe
Beobachtungen am Deutsch der Gegenwart. Hamburg: Hoffmann und Campe 2006, 222 S.
Nabokov reist im Traum in das Innere Asiens
Mitarbeit Sabine Hartmann. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2006, 317 S.
Wirbelsturm Lolita
Auskünfte zu einem epochalen Roman. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2008, 221 S.
„Eine Menge sorgfältiger Revision“
2008.
Ist Intelligenz erblich?
Eine Klarstellung. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2012, 316 S.
Vita (deutsch) / CV (English)
2020.