Nachweise im Germersheimer Übersetzerlexikon
Aus dem Arabischen übertragen von Nagi Naguib und Stefan Reichmuth. Berlin (West): Edition Orient 1981, 96 S.
Originaltitel
masat al-Halladsch (مأساة الحلاج)
Erscheinungsjahr des Originals
1965
Kommentar
Im Peritext wird auf den Entstehungskontext hingewiesen: „Die Anregung zu diesem Buch geht auf einen Vortrag von Abd as-Sabur als Gast des Instituts für Islamwissenschaft der Freien Universität Berlin zurück. An den Anfängen der Arbeit war Frau Margrit Tawil beteiligt.“ Das Übersetzung erschien in einer einsprachigen Ausgabe und enthält einen umfangreichen Anhang (S. 75–94) mit der Überschrift „Materialien“, in dem Nagi Naguib in Autor und Werk einführt.
Eine schwarze Komödie. Aus dem Arabischen übertragen von Dietlind Schack. Berlin (West): Edition Orient 1982, 138 S.
Originaltitel
musafir layl (مسافر ليل)
Erscheinungsjahr des Originals
1969
Kommentar
Die Rolle Nagi Naguibs als Herausgeber wird im Peritext deutlich ausgewiesen: „Edition Orient. Werke der modernen arabischen Literatur. Zweisprachige Reihe. Herausgegeben von Nagi Naguib. Band 2“. Ein umfangreiches Nachwort (S. 115–137) stammt ebenso von Naguib.
1985, 4 S.
Erschienen in
Sprache im technischen Zeitalter, H. 96, Dezember 1985, 308–311.
Originaltitel
an-nas fi biladi (الناس في بلادي)
Erscheinungsjahr des Originals
1957
Kommentar
Ebenfalls enthalten ist das Gedicht „Tagebuch des barfüßigen Mystikers Bišr“ („mudhakkirat as-sufi Bischr al-Hafi“, 1962), das im Inhaltsverzeichnis jedoch nicht aufgeführt wird. Eine gekürzte Rundfunkfassung dieses Gedichts wurde am 17. März 1985 in der Sendung „Lyrik und Musik“ im Rahmen der Ägyptischen Woche des Bayerischen Rundfunks ausgestrahlt.