Mahfuz, Nagib
ZEIT Nr. 47/1969, 21. November 1969
Naguib, Nagi (Porträt| Bibliographie)
Anbar Lulu (عنبر لولو)
1969
Nagi Naguib (Hg.): Farahats Republik. Berlin: Verlag Der Olivenbaum 1980, S. 104–131.
Die genauen Seitenangaben konnten nicht ermittelt werden, da die Übersetzung lediglich im digitalen Archiv der ZEIT ausfindig gemacht werden konnte. Besonders aufschlussreich ist der Peritext, den die ZEIT-Redaktion der Übersetzung voranstellte: „Wir wissen: Es ist leider Krieg im Nahen Osten. Aber was wissen wir von den Kombattanten? Einen Blick in die „Seele Ägyptens“ gibt diese Erzählung eines der prominentesten ägyptischen Schriftsteller frei.“ Das Original erschien am 14. Februar 1969 in der ägyptischen Zeitung Al-Ahram und wurde später in einem 1971 erschienenen Erzählband des Autors nachgedruckt.
ZEITmagazin (5. Dezember 1980), Nr. 50, S.40–45.
Naguib, Nagi (Porträt| Bibliographie)
al-hawi khataf al-tabaq (الحاوي خطف الطبق)
1967
DIE FRAU, Heft 39/1981, S. 29–31. Rundfunkfassung ausgestrahlt am 14. März 1985 von 20:50 bis 21:15 Uhr im Rahmen der Ägyptischen Woche des Bayerischen Rundfunks unter dem Titel „Der Zauberer hat den Teller gestohlen“.
Der Nachdruck erfolgte auf Anfrage der österreichischen Frauenzeitschrift DIE FRAU, die auf den 10. Juli 1981 datiert ist.
Naguib, Nagi (Porträt| Bibliographie)
tharthara fauqa an-Nil (ثرثرة فوق النيل)
1966
Berlin: Volk und Welt 1985; Frankurt am Main: Suhrkamp 2004; Berlin: Edition Orient 2009, 2017.
Die Übersetzung ist Ende der 1960er entstanden (Vgl. dazu das UeLex-Porträt von Nagi Naguib). Die erste Ausgabe von 1981 sowie die Lizenzausgaben von Volk und Welt und Suhrkamp erschienen einsprachig. Die Neuausgabe ab 2009 wurde hingegen in die Zweisprachige Reihe (Band 8) aufgenommen, um den arabischen Originaltext ergänzt und unter einem dem Originaltitel wortgetreu entsprechenden Titel veröffentlicht: Geschwätz auf dem Nil. Das Nachwort von Fritz Steppat aus der Ausgabe von 1981 wurde in den späteren Ausgaben nicht übernommen. Die Suhrkamp-Ausgabe enthält stattdessen ein Nachwort von Stefan Weidner.