Nachweise im Germersheimer Übersetzerlexikon
Nach Felicia Hemans, L.E. Landon, Roberth Southey, Alfred Tennyson, Henry W. Longfellow und Anderen. Von Ferdinand Freiligrath. Stuttgart, Tübingen: Cotta 1846, 415 S.
Kommentar
Enthält Übersetzungen von Gedichten von Felicia Hemans, Letitia Elizabeth Landon, Mary Howitt, William Cowper, Robert Southey, William Wordsworth, John Milton, Barry Cornwall, Thomas Moore, Richard Monckton Milnes, Ebenezer Elliott, Alfred Tennyson, Henry Wadsworth Longfellow. Zehn der insgesamt 80 Gedichte wurden nach Freiligraths Angaben von seiner Ehefrau Ida übersetzt.
Aus dem Nachlass herausgegeben von Fritz Usinger. Darmstadt: Eduard Roether Verlag 1965, 122 S.
Kommentar
Schiebelhuth benutzt für die phonetische Umschrift der chinesischen Namen das Wade-Giles-System, also: Li-Po, Tu-Fu usw.
Die überwiegende Mehrzahl der Gedichte stammt von Li-Po (S. 6–79). In seinem Nachwort (S. 112–116) geht Fritz Usinger auf Schiebelhuths Übersetzungs- bzw. Nachdichtungsverfahren ein.
Ungarische Lyrik im deutschen Sprachraum. Einführung: Hans Bender. Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft Ungarischer Schriftsteller in der Bundesrepublik Deutschland e. V. Redaktion: Charlotte Ujlaky. Duisburg: Gilles und Francke 1975, 82 S.