Nachweise im Germersheimer Übersetzerlexikon
Deutsch von Fritz Güttinger. (Manesse-Bibliothek der Weltliteratur). Zürich: Manesse 1944, 918 S.
Originaltitel
Moby-Dick; or, The Whale
Erscheinungsjahr des Originals
1851
Kommentar
Im Datensatz der Deutschen Nationalbibliothek zu Güttingers Person findet sich unter „Weitere Angaben“ folgender Hinweis: „die Übersetzungen waren während des Zweiten Wel[t]krieges verboten“. Was sich hinter dieser Formulierung verbirgt, sollte recherchiert werden.
Irving. Austin. Poe. Hawthorne. Melville. Hale. Bierce. James. Ausgewählt und eingeleitet von Fritz Güttinger. (Artemis-Bibliothek: Amerikanische Reihe). Zürich: Artemis-Verlag 1946, XXXIV, 361 S.
Kommentar
Dieser mehrmals aufgelegte Band enthält, neben einer Einleitung (S. IX–XXXIV) und Anmerkungen (S. 351–361) des Herausgebers, die folgenden Erzählungen: Washington Irving, „Rip van Winkle“ („Rip Van Winkle“, 1819; übersetzt von Ilse Leisi-Gugler); William Austin, „Peter Rugg, der Vermißte“ („Peter Rugg, the Missing Man“, 1924; übersetzt von Albert Heß); Nathaniel Hawthorne, „Das große Steingesicht“ („The Great Stone Face“, 1850; übersetzt von Ilse Leisi-Gugler); Edgar Allan Poe, „Im Strudel des Mahlstroms“ („A Descent into the Maelstrom“, 1841; übersetzt von Marlies Wettstein-Güttinger); Herman Melville, „Bartleby der Schreiber“ („Bartleby the Scrivener: A Story of Wall Street“, 1853; übersetzt von Karl Lerbs); Edward Everett Hale, „Der Mann ohne Vaterland“ („The Man Without a Country“, 1863; übersetzt von Margrit Boesch-Frutiger); Ambrose Bierce, „Bei der Owl Creek Brücke“ („An Occurrence at Owl Creek Bridge“, 1891), „Der Tod und der Philosoph“ („Parker Adderson, Philosopher“, 1891) und „Gefallen bei Resaca“ („Killed at Resaca“, 1891; alle übersetzt von Margit Boesch-Frutiger) sowie Henry James, „Der Totenaltar“ („The Altar of the Dead“, 1895; übersetzt von Ilse Leisi-Gugler).