Schoenberner, Franz
Orte
Berlin, München, Frankreich, Roquebrune-Cap-Martin, Internierungslager, Internierungslager Les Milles (Toulon), Marseille, Portugal, Lissabon, USA, New YorkOriginal- und Ausgangssprache(n)
EnglischZielsprache(n)
DeutschSchlagworte
Übersetzerisches ProfilExilübersetzer, Nebenberuflicher Übersetzer, Selbstübersetzung, Sprachwechsel, Übersetzer im Nach-Exil, Zweisprachiger Übersetzer Übersetzte GattungenAutobiographien/Memoiren Sonstige SchlagworteArchiv (Nachlass), Emigration, Emigration (NS-Zeit), Exil, Exil (NS-Zeit), Frankreich (Exil), Portugal (Exil), USA (Exil)Schoenberner hat 1946, 1949 und 1957 in englischer Sprache drei Bände Erinnerungen veröffentlicht. Den zweiten und dritten Band hat er selber ins Deutsche übersetzt, sie erschienen 1965/66 im Kreisselmeier Verlag (Icking, München). Einzelheiten über die Entstehungsgeschichte dieser nachexilischen Selbstübersetzungen könnten u. U. aus dem im Nachlass aufbewahrten, die Jahre 1963 bis 1969 umfassenden Briefwechsel mit dem Verlag ermittelt werden.
Archiv
Nachlass unter dem Titel Franz Schoenberner Papers: Hoover Institution Bibliothek & Archiv, Stanford University (6 Manuskriptboxen).
