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Paul Kutzner, 1876–1949

7. November 1876 - 20. Mai 1949 Nossen (Sowjetische Besatzungszone)
Original- und Ausgangssprache(n)
Russisch, Kroatisch, Polnisch, Slowakisch
Zielsprache(n)
Deutsch
Schlagworte
Übersetzte GattungenErzählungen, Novellen, Romane

Bibliothekskataloge verzeichnen ab dem Jahr 1938 von Kutzner in (reichs)deutschen Verlagen erschienene Übersetzungen, zunächst aus dem Polnischen, Kroatischen und Slowakischen, nach 1945 auch aus dem Russischen. In den ersten Nachkriegsjahren veröffentlichten ost- wie westdeutsche Verlage seine Übersetzungen.

Im von der Reichsschrifttumskammer 1942 herausgegebenen Schriftsteller-Verzeichnis wird Kutzner (wohnhaft Breslau 16, Uferzelle 25) als „von der Mitgliedschaft der RSK befreit“ bezeichnet (S. 119).

Im Kürschner (1949: 364f.) steht im Eintrag für Kutzner, dass er in „Nossen, Krs. Meißen, Sachsen“ lebe, „Lektor der slavischen Sprachen“ sei und Übersetzungen aus dem Russischen, Polnischen, Kroatischen und Slowakischen anfertigen könne bzw. veröffentlicht hat. Verzeichnet sind übersetzte Bücher von Turgenjew (1946), Saltykow und Gontscharow (1948), Bieniasz (1938), Angjelinovic (1941), Hronsky (1941).

Quellen

Kürschner 1949 = Kürschners Deutscher Literatur-Kalender 1949. Redaktion Dr. Friedrich Bertkau. 51. Jahrgang. Berlin: Walter de Gruyter.
Schriftsteller-Verzeichnis (1942). Hg. von der Reichsschrifttumskammer. Leipzig: Verlag des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler.

Zitierweise

UeLEX-Redaktion: Paul Kutzner, 1876–1949. In: Germersheimer Übersetzerlexikon UeLEX (online), 7. April 2026.

Bibliographie

Übersetzungen (Buchform)

Übersetzungen (Zeitschriften, Anthologien)

Detaillierte Bibliographie