Tuvia Rübner, 1924–2019
Orte
Tschechoslowakei, Pressburg, Palästina (Mandatsgebiet), Merchawia, Israel, Schweiz, Zürich, HaifaBerufe/Tätigkeiten
Migrant, Kibbuznik, Zionist, Lyriker, Bibliothekar, Literaturübersetzer, Übersetzer, Literaturwissenschaftler, Komparatist, Hochschullehrer, Herausgeber, Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung (Darmstadt)Auszeichnungen
Christian-Wagner-Preis (1994), Jeanette Schocken Preis – Bremerhavener Bürgerpreis für Literatur (1999), Ján-Smrek-Preis (2002), Theodor-Kramer-Preis für Schreiben im Widerstand und im Exil (2008), Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung (2012)Schlagworte
Übersetzerisches ProfilExilübersetzer, Gelegenheitsübersetzer, Nachdichter, Nebenberuflicher Übersetzer, Selbstübersetzung, Sprachwechsel, Übersetzer im Post-Exil, Zweisprachiger Übersetzer Übersetzte GattungenErzählungen, Lyrik, Romane Sonstige SchlagworteEmigration (NS-Zeit), NS-Opfer, Palästina (Exil), Verfolgung (auch) aus »rassischen« GründenQuellen
Rübner, Tuvia (2004): Ein langes kurzes Leben. Von Preßburg nach Merchavia. Aachen: Rimbaud.
Tischler, Paul (2018): „Hebräisch ist nicht selbstverständlich für mich“ – Der israelische Dichter, der Pressburger Tuvia Rübner, sein Leben und sein Werk. In: Paul Tischler: Will ablegen den Wanderstab. Die Letzten Fünf. Deutschsprachige jüdische Schriftsteller aus der Slowakei. Bad Schussenried: Gerhard Hess Verlag, S. 24–37 und S. 96–105.