Lola Debüser, 1934–2025
Orte
Sowjetunion, Moskau, Sibirien, Stalingrad, Iwanowo, Sowjetische Besatzungszone, Weimar, Berlin (DDR), Leningrad, BerlinBerufe/Tätigkeiten
Migrantin, Slawistin, Literaturwissenschaftlerin, Lehrerin, Deutsch-Lehrerin, Hochschuldozentin, Russisch-Lektorin, Verlagslektorin, Herausgeberin, Übersetzerin, Freischaffende ÜbersetzerinOriginal- und Ausgangssprache(n)
RussischZielsprache(n)
DeutschSchlagworte
Übersetzerisches ProfilDDR-Übersetzer, Kollektives Übersetzen, Philologe als Übersetzer, Übersetzer im Nach-Exil, Zweisprachiger Übersetzer Übersetzte GattungenErzählungen, Märchen, Prosatexte, Romane Sonstige SchlagworteExil, Exil (NS-Zeit), Sowjetunion (Exil)Quellen
Barck, Simone (2005): Andrej Platonow – Lola Debüser entdeckt einen Weltautor. In: Fenster zur Welt. Eine Geschichte des DDR-Verlages Volk & Welt. Hg. von Simone Barck und Siegfried Lokatis. 2. Aufl. Berlin: Ch. Links Verlag, S. 327–329.
Debüser, Lola / Lebedewa, Jekatherina (2025): Ein deutsch-russisches Leben. Berlin: Frank & Timme.
Links, Christina (2026): Gekämpft wie eine Löwin. Sie entdeckte Andrej Platonow für die DDR und den gesamten deutschsprachigen Raum. Ein Nachruf auf die Slawistin Lola Debüser. In: Berliner Zeitung, 2. März 2026, S. 19.
