Nadja Strasser, 1871–1955
Orte
Starodub, Warschau, Österreich, Wien, Böhmen, Reichenberg (Liberec), Berlin, München, Palästina (Mandatsgebiet), Tel Aviv, Sowjetunion, Frankreich, Paris, Ayen, Großbritannien, London, Berlin (West)Berufe/Tätigkeiten
Zionistin, Privatlehrerin, Migrantin, Studentin, Sozialistin, Journalistin, Feministin, Schriftstellerin, Essayistin, Übersetzerin, RemigrantinSchlagworte
Übersetzerisches ProfilGelegenheitsübersetzer, Sprachwechsel, Übersetzer in die Fremdsprache Deutsch, Zweisprachiger Übersetzer Übersetzte GattungenAutobiographien/Memoiren, Biographien, Erzählungen, Geisteswissenschaftliche Texte, Historische Darstellungen, Judaica, Romane Sonstige SchlagworteEmigration, Exil, Exil (NS-Zeit), Frankreich (Exil), Großbritannien (Exil), Remigration (nach 1945), Verfolgung (auch) aus »rassischen« GründenQuellen
Schmidt, Birgit (2019): Wer war Nadja Strasser? Eine Einführung. In: Nadja Strasser: Von Etappe zu Etappe. Die Jugend einer jüdischen Sozialistin im Schtetl (1871–1896). Eine Autobiographie. Hg. und kommentiert von Birgit Schmidt. Köln: Böhlau Verlag, S. 7–43.
