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[Übersetzungen]. Goethes Übersetzungen und Bearbeitungen fremder Dichtungen. Herausgeber dieses Bandes ist: Hans Gerhard Gräf. (Großherzog Wilhelm Ernst Ausgabe). Leipzig: Inselverlag 1912, 982 S.
Originalsprache
Französisch, Italienisch, Spanisch, Latein, Altgriechisch, Niederdeutsch, Englisch, Schottisch, Irisch, Gälisch, Finnisch, Brasilianisch, Morlackisch, Böhmisch, Chinesisch, Hebräisch, Biblisches Hebräisch, Arabisch, Persisch
Kommentar
S. 949f,: Nachwort des Herausgebers, in dem es zu Beginn heißt:
„In diesem Buche wird zum erstenmal der Versuch gemacht: alles, was Goethe von Dichtungen fremder Völker übersetzt, von deutschen Dichtungen bearbeitet hat, in Einem Bande zu versammeln. Goethes Lebensarbeit als Übersetzer, Aneigner, Umbilder fremder Poesie liegt hier, bequem überschaubar, dem Leser vor Augen: von den ersten Übungen des Knaben an Corneille und Terentius bis zu den Bemühungen des Greises um Dante und Manzoni, Euripides und Lord Byron.
Die Anordnung nach den Sprachen erschien als die natürlichste: innerhalb der Sprach-Gruppen folgen den dramatischen Dichtungen die epischen, diesen die lyrischen; jede dieser Unterabteilungen ist in sich chronologisch geordnet.“
UeLEX-Redaktion: Goethe – Übersetzungen, Nachdichtungen, Bearbeitungen. In: Germersheimer Übersetzerlexikon UeLEX (online), 22. Mai 2026.